Im heiligen Zentrum













 Bonjourno an alle unsere fleißigen Verfolger des Blogs aus Rom!

Nach einem spaßigen und längeren Abend gestern, klingelte der Wecker pünktlich um halb 8 Uhr, damit wir weitere, sehenswerte Attraktionen von Rom abarbeiten konnten. Somit startete der Morgen schon früh, was man den Gesichtern am Frühstückstisch ansehen konnte. Aber wie heißt es so schön: „Der frühe Vogel fängt den Wurm." Nach dem einfachen Frühstück, italienischer Art trafen wir uns als Gruppe um 9:15 Uhr in unserem Gruppenraum und besprachen den Tag. Infolgedessen hieß es dann: Es geht als erstes zum Wahrzeichen von Rom: dem Petersdom. Der Petersdom kennzeichnet sich vor allem durch seine Architektur. Aufgefallen ist uns nach der Metrofahrt der riesige Platz mit den Säulen und den heiligen Figuren darauf, welcher auch der Petersplatz genannt wird. Die Kuppel macht den Petersdom auch von weitem sichtbar. So sahen wir diesen später auch von der Engelsburg aus, dem Rückzugsort der Päpste. Der Petersdom ist auf dem Territorium des unabhängigen Staates des Vatikans und ist eine Papstbasilika. Trotz der auffälligen, katholisch-römischen Architektur aus früheren Zeiten mussten wir jedoch den Besuch in den Petersdom leider absagen, da die Schlange sehr lang war und wir mindestens mit 3 Stunden Wartezeit rechnen mussten. Anschließend besprachen wir mit allen, dass wir 1 1/2 Stunden freie Zeit haben, um Shoppen oder Essen zu gehen. Da hat man die Gesichter wieder Lächeln gesehen. Somit bereitete der Bershka in der Nähe vielen eine große Freude… Nach dem erfolgreichen Shopping-Trip und unseren vollen Tüten ging’s weiter mit unserem Programm: Die Engelsburg. Auf den Weg sind uns Straßenmusiker aufgefallen, die die italienische Atmosphäre verstärkt haben. Die kühle Burg überzeugte vor allem mit ihren katholischen Details: den einzigartigen Verzierungen an den Wänden und Decken. Außerdem bot sie einen Ausblick über ganz Rom und vor allem sah man den Petersdom. Anschließend guckten wir nochmal beim Petersdom vorbei, um eventuell diesen noch zu besichtigen, jedoch vergänglich. Damit wir auf dem weiteren Weg einen kühlen Kopf bewahren, hat uns Herr Bahls (Lieblingslehrer ;)) mit einem leckeren Eis überrascht. Danach machten wir uns anschließend auf den Weg zur Galaria Borghese, auf dem wir uns leider verirrten und den Weg in den Park nicht fanden. Nach weiteren Beschwerden hatten wir endlich Freizeit. Diese verbringen die meisten von uns gern im Studentenviertel San Lorenzo oder an der Spanischen Treppe. Außerdem stand auch der Einkauf für den Strandbesuch an, den wir morgen machen und über den ihr morgen mehr lesen könnt. > Stay tuned > Eure favorite girls > > Ps: Kleine Empfehlung am Rande: Am besten sehr früh morgens oder später abends den Petersdom besuchen;)

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